Grüne Geschäftsstelle Tuttlingen
Ab 01. Januar 2013 hat Martina Gröne die Grüne Geschäftsstelle Tuttlingen übernommen und fungiert damit als Ansprechpartnerin für Fragen und Anliegen.
Die Sprechzeiten der Grünen Geschäftsstelle sind montags und mittwochs, jeweils von 18 - 20.00 Uhr. Zu erreichen ist die Geschäftsstelle unter der Telefonnummer 07461/9007299
Aktuelle Veranstaltungen
Die Lösung für die Euro - Rettung:
v. G. Oettinger, EU – Kommissar in Brüssel
„…Es gibt ja auch den Vorschlag, die Flaggen von Schuldensündern vor den EU-Gebäuden auf halbmast zu setzen. Das wäre zwar nur ein Symbol, hätte aber einen hohen Abschreckungseffekt.“ (Bild online vom 08.09.11)
Neues von Peter, Hau Drauf, Hauck:
Aus dem Landtag vom 26.05.11
"Wir haben hier keine Kreuzberger Verhältnisse... Von daher muss man sich fragen, ob eine Ministerin aus Berlin hier wirklich die Idealbesetzung ist…Treten Sie zurück – in Berlin, besser noch in Baden-Württemberg.“
Das Mappus Gen lebt weiter!
21.12.2010
Das neuste Kauderwelch:
"Ich glaube nicht, dass sich Kinder wünschen, in einer homosexuellen Partnerschaft aufzuwachsen."
(aus einem Interview der Frankfurter Rundschau v. 20.12.2010)
Interessierte Tuttlinger gewinnen politische Eindrücke in Berlin

Berlin-Fahrten in Planung
Für Interessierte werden in diesem Jahr Berlin-Fahrten mit MdB Susanne Kieckbusch angeboten:
02.04. - 05.04. 2013 (Osterferien)
12. - 15.06. 2013
24. - 27.07. 2013 (Beginn Sommerferien)
Der Juli-Termin ist insbesondere für KandidatInnen zur anstehenden Kommunalwahl gedacht.
Auf dem Programm stehen u. a. der Besuch des Bundeskanzleramtes, der Bundestag mit Besuch einer Plenarsitzung. Weitere Programmpunkte sind in Planung!
Interessenten können sich unter kv.tuttlingen@gruene.de oder direkt bei Angelika Störk unter thum.stoerk@t-online.de melden. Erforderlich für eine Anmeldung sind Name, Geburtsdatum, Geburtsort und Wohnort. Kosten für Fahrt, Unterbringung und Verpflegung werden übernommen. Es sind noch Plätze frei!
Herzlich willkommen beim Kreisverband Tuttlingen
Sie finden hier Informationen rund um den Kreisverband Tuttlingen von Bündnis 90/Die Grünen, seine Organisationsstruktur, Personen und Aktivitäten, sowie unsere Termine.
Aktuelles
14.11.2012
Siegfried Lehmann in Trossingen
Am 21. November laden wir und die OGL Trossingen nach Trossingen in das Gasthaus "Germania" ein!
Um 20 Uhr spricht Siegfried Lehmann, bildungspolitischer Sprecher der Landtagsfraktion. Er wird die neuen Bildungskonzepte vorstellen und Hintergründe erläutern. Danach gibt es Raum für Fragen und Diskussionen.
Jeder Interessierte ist hierzu herzlich eingeladen!
13.11.2012
Ausschreibung zur Kreisgeschäftsstelle
Wir suchen auf Minijob-Basis eine Unterstützung der Kreisgeschäftsstelle. Details siehe Anhang.
Zusammen mit dem KV Rottweil wählten wir die Balingerin Susanne Kieckbusch zu unserer Bundestagskandidatin für die Bundestagswahl 2013!
02.10.2012
Nominierungsversammlung
Am 19. Oktober findet um 19 Uhr im Cafe Hirt in Deisslingen die Grüne Nominierungsversammlung unseres Wahlkreises Rottweil/Tuttlingen statt!
Als Gast werden wir Memet Kilic MdB begrüßen dürfen!
06.10.2012
Offene Grüne Liste traf sich mit Mutpol und Psychosozialem Förderkreis
Um eine Einschätzung der derzeitigen sozialen und jugendpolitischen Situation im Landkreis über die Informationen aus dem Landratsamt hinaus zu erhalten, trafen sich an letzten Freitag die Fraktionsmitglieder der Offenen Grünen Liste (OGL) im Kreistag am letzten Freitag mit Vertretern von Mutpol und dem Psyschosozialen Förderkreis. „Die OGL möchte eine fundierte sozial- und jugendpolitische Standortbestimmung vornehmen, was die Zusammenarbeit der freien sozialen Träger mit Landkreisverwaltung und Kreistag betrifft“, betonte Fraktionssprecher Hans-Martin Schwarz.
So müsse auch das Prinzip „ambulant vor stationär“ bei der Jugendhilfe wie auch über das Einhalten des Subsidaritätsprinzips diskutiert werden. Bei den Spardiskussionen und Aufgabenkritik sollten auch die freien Träger sozialer Aufgaben stets einbezogen werden.
Stationäre Hilfen für Jugendliche vor Ort, bei der auch die Familien der Jugendlichen einbezogen werden können könne fallbezogen der richtige Weg sein. Knast oder Einweisung in die Psychiatrie sei volkswirtschaftlich letztlich teurer als vorübergehende stationäre Jugendhilfe, so der Leiter von Mutpol, Dieter Meyer. Die Fälle würden immer komplexer und schwieriger. Eine Frage, die auch offen diskutiert wurde, beinhaltete die Sinnhaftigkeit, dass Jugendhilfe ab 18 Jahre aufhöre und die Jugendlichen dann oft außerhalb ihrer bisherigen Einrichtungen leben müssten. Hier wurde fallbezogene Flexiblität eingefordert. Eine Frage, die auch aufgeworfen wurde, war, ob man als Landkreisverwaltung oder Kreisrat zunächst eher den Fall, also den Mensch sehe, oder erst die Zahlen, also die Kosten. Bei sechs Millionen jährlichen Ausgaben für Jugendhilfe müsse man natürlich über diesen Aufwand reden, es müsse in der Jugendhilfe aber stets das notwendige und richtige getan werden, bekräftigte OGL-Kreisrätin Susanne Reinhardt-Klotz.
Dr. Friedrich Böhme vom Psychosozialen Förderkreis regte an, dass offener über neue und andere Wege sowie die aktuellen Herausforderungen gesprochen werden müsse. Ob das im Jugendhilfeausschuss der Landkreisverwaltung oder in einem anderen Gremium passieren könne, ließ man zunächst noch offen. Generell waren die Vorsitzenden der sozialen Träger mit der Zusammenarbeit mit dem Landkreis allerdings nicht unzufrieden.
Auch Hans-Martin Schwarz sprach von einer neuen Offenheit, die den „variablen“ Mehrheitsverhältnissen im Kreistag und neuen Konstellationen durch die Landratswahl geschuldet sei. Es sei gut, dass die Lobhudelei, nach der im Landkreis Tuttlingen immer alles perfekt sei, nun ein Ende habe. Die OGL möchte sich vor der Verabschiedung des Kreishaushaltsplans des Jahres 2013 noch mit weiteren Akteuren sozialer Einrichtungen treffen.
In Bezug auf die Sozialpolitik der Landesregierung äußerte sich Hans-Martin Schwarz bei der anschließenden Fraktionssitzung angesichts der Streichung des Landeserziehungsgeldes kritisch. Man hätte zumindest abwarten müssen, ob der Bund für Hartz-Vier-Familien das Erziehungsgeld tatsächlich anrechnet anstatt gleich alles zu streichen. Die Rechtslage sei nach wie vor unklar. Außerdem diene das Landeserziehungsgeld weniger der Armutsbekämpfung, sondern erleichtere beispielsweise auch Studenten mit Kindern oder Geringverdienerfamilien ohne Hartz-Vier-Bezug die Erziehung und Lebenshaltung ihrer Kinder im zweiten Lebensjahr: Auch als Grüner müsse man hier feststellen: „Da hat sich Grün-Rot wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert“.
12.09.2012
Umweltminister Untersteller in Wurmlingen
Am 12. September besuchte eine Delegation des Landtags die Firma Hitzler Energiesysteme in Wurmlingen. Mit dabei war auch Umweltminister Franz Untersteller, der sich über den aktuellen Stand der Technik bei regenerativen Energien informierte.
24.07.2012
Ulrich Schneider MdB auf Sommertour durch den Landkreis
Am 24.07. besuchte uns der für unseren Landkreis zuständige Bundestagsabgeordnete Ulrich Schneider im Rahmen seiner Sommerradtour.
Unter anderem nahm er in Wurmlingen bei der Fa. Hitzler Energiesysteme eine neue Solarstrom-Speicheranlage in Betrieb und besuchte abends unsere Kreismitgliederversammlung im Rittergarten in Tuttlingen.
14.07.2012
Landtagspräsident Wolf lud ein: Grün-gemischte Gruppe im Landtag

Eine grün-gemischte Gruppe, wie sie Dr. Ulrike Martin nannte, machte sich vergangenen Mittwoch auf nach Stuttgart zum Landtag.
Am Rande einer Kreistagssitzung hatte Landtagspräsident Guido Wolf dem Fraktionssprecher der Offenen Grünen Liste, Hans-Martin Schwarz, vorgeschlagen doch einmal mit einer „grünen“ Tuttlinger Delegation in den Landtag zu einer Plenarsitzung und anschließendem Abgeordnetengespräch zu kommen.
Am Ende war das Interesse so groß, dass Hans-Martin Schwarz bei der Büroleiterin des Landtagspräsidenten, Diana Schafer, statt der vorgesehenen 20 Personen sogar deren 30 anmelden konnte.
Eine Einführung im Saal, in dem auch der EnBW-Untersuchungsausschuss tagt, gab den Besuchern einen Überblick über den Modus wie im Landtag gearbeitet wird. Es komme kaum zu Überraschungen bei den Abstimmungen, vieles sei schon im Vorfeld festgelegt und die Debatten seien oft Schaukämpfe, ein Wettlauf der Fraktionen, um in die Medien zu gelangen.
Die Grünen-Gruppe erlebte dann im Plenarsaal den Austausch über zwei bildungspolitische Themen. Es handelte sich um zwei Anträge der CDU, zum einen wurde die Frage der unzureichenden Unterrichtsversorgung an den Berufsschulen, zum anderen die Einstellung neuer Gymnasiallehrer im kommenden Schuljahr behandelt. Die Gruppe war sich einig, dass es im Vergleich zum Gemeinderat und Kreistag im Landtag ziemlich ruppig zugeht. Vor allem wurde wenig zugehört und viele Abgeordneten fehlten.
Großer Streitpunkt war die von Grün-Rot auf den Weg gebrachte Gemeinschaftsschule. Während CDU-Vertreter die Gemeinschaftsschulen verteufelten, sahen die Regierungsvertreter von Grünen und SPD in ihr ein Zukunftsprojekt im Hinblick auf die Bildungsgerechtigkeit.
Das anschließende Abgeordnetengespräch mit Guido Wolf und dem Grünen-MdL Siegfried Lehmann aus Konstanz war äußerst fruchtbar und sachlich. Auch MdL Lehmann räumte ein, dass es berechtigt sei, Resolutionen an den Landtag in kommunalen Gremien wie es der Tuttlinger Kreistag im Hinblick auf die Lehrerversorgung getan hatte, zu verfassen. Durch diesen Input von außen würde die Landesregierung durchaus positiv beeinflusst.
Ein Bürgerdialog als Podiumsdiskussion mit dem Botschafter der Schweiz, Landtagspräsident Guido Wolf und Staatsrätin Gisela Erler von den Grünen schloss sich an. Möglichkeiten und Grenzen der direkten Demokratie wurden diskutiert, vor allem auch über deren Ausweitung in Baden-Württemberg.
Überaus herzlich war die Verabschiedung der Gruppe von Guido Wolf. Delegationsleiter Hans-Martin Schwarz nannte es ein gutes Zeichen der politischen Kultur, wenn ein „Schwarzer“ Grüne einlädt und ihnen seine Arbeit und politischen Ziele vorstellt.
Zum Abschied überreichte Dr. Ulrike Martin, LBU Stadträtin in Tuttlingen Guido Wolf eine Tüte Müsli mit einem Gedicht:
„Ein Mitbringsel, das sich verbraucht,
rückstandsfrei – fast – für den erlaucht-
en Landtagspräsi von BW,
das Kraft gibt bis in‘ kleinen Zeh,
um grün und rot und schwarz und blau
zu integrieren möglichst schlau.
Wenn einverleibt die Energie-
Dann wirkt sie nachhaltig…und wie,
dann langsam steigt aus Darm und Magen
zu Herz und Hirn der grüne Geist!
Dies wissend wollen Dank wir sagen
für Einladung und - etwas dreist-
wünschen wir Ihnen nun viel Kraft,
wenn’s sein muss .. bis zur Kanzlerschaft!
12.07.2012
Sommertour Ulrich Schneider am 24.07.
Der für unseren Kreisverband zuständige Bundestagsabgeordnete Ulrich Schneider besucht Tuttlingen am 24.07. im Rahmen seiner Sommertour.
Treffpunkt ist um 9.45 Uhr am Bahnhof Tuttlingen. Von dort geht es mit dem Fahrrad nach Wurmlingen zur Fa. Hitzler Energiesysteme und danach weiter rund um Tuttlingen.
Wer Lust auf Radeln hat, ist hierzu herzlich eingeladen!
Um 20 Uhr nimmt er dann an unserer Kreismitgliederversammlung im Rittergarten teil.
05.03.2012
Daimler Prüfzentrum in Immendingen
Nach aktuellem Stand spricht aus unserer Sicht nichts gegen das geplante Prüfzentrum der Daimler AG in Immendingen.
Nach unserem Kenntnisstand wird sich das Projekt positiv auf die Region auswirken und Hunderte von Arbeitsplätzen sichern bzw. schaffen.
Der letzte Planungsstand der Daimler AG
22.02.2012
Landratswahl
Offene Grüne Liste: Wahlprüfsteine den Landratskandidaten präsentiert
Die Offene Grüne Liste (OGL) im Kreistag legt Wert drauf, dass die anstehende Landratswahl nicht nur von parteitaktischen Erwägungen beeinflusst wird. Sowohl mit Matthias Frankenberg von der CDU als auch Stefan Bär von den Freien Wählern wurden dieselben Wahlprüfsteine in jeweils dreistündigen Gesprächen mit allen Fraktionsmitgliedern diskutiert und die Positionen der Kandidaten dazu abgefragt, teilte Fraktionssprecher Hans-Martin Schwarz mit. Ökologische Themen wie die kreisweite Energiewende, die Stärkung und Weiterfinanzierung der Energieagentur, der Aufbau der Landschaftserhaltungsverbände sowie eine bessere Stellung des Naturschutzes standen im Fokus. Beim öffentlichen Nahverkehr wünscht sich die OGL, dass der neue Landrat des Kreises Tuttlingen mit dem neuen Landrat des Schwarzwald-Baar-Kreises über den Lückenschluss des Ringzuges zwischen Immendingen und Donaueschingen verhandelt. Eine Machbarkeitsstudie im Hinblick auf die Stadtbahn auf der Donautalbahnlinie wünscht die OGL ebenfalls sowie die Erweiterung des Ringzuges in Richtung Engen-Konstanz. Eine Verbesserung und Überprüfung der kreisweiten Busanbindungen steht für die OGL ebenfalls an. Für die freien sozialen Träger müssten eine gesicherte Finanzierung zur Erfüllung ihrer Aufgaben ohne Bittsteller-Mentalität gewährleistet sein, ebenso müsste der Optionslandkreis den Langzeitarbeitslosen sinnvolle Formen der Weiterbildung und Schulungen anbieten. Präventionsarbeit zur Verhinderung von sozialen Problemen müsse Vorrang haben, da die Bekämpfung sozialer Folgeprobleme aufgrund unterlassener Hilfestellungen für den Landkreis sonst teurer werde. Ebenso besprach die OGL-Fraktion mit den Landratsanwärtern die unwürdige Unterbringung der Asylbewerber auf dem Witthoh, zumindest alleinerziehende Frauen und Familien mit kleineren Kindern müssten dezentral untergebracht werden. Im Hinblick auf die Kreisschulen möchte die OGL mehr Schulsozialarbeit etablieren und drängt auf die Einrichtung eines Aufbauzugs in Medizintechnik zur Erlangung des Gesellbriefs und der Fachhochschulreife, um anschließend an der Fachhochschule studieren zu können. Dem Fachkräftemangel solle so begegnet werden. Außerdem sprach sich die OGL für eine dezentrale Klinikstruktur und den Erhalt des medizinischen Versorgungszentrums in Trossingen aus, damit sich auch der nördlich und westliche Teil des Landkreises an die Kreisklinken gebunden fühle. Ferner war der OGL wichtig, dass Stellen im Landratsamt nicht intern vergeben werden, sondern ausgeschrieben werden, damit auch Fachkräfte von außen eine Chance hätten. Eine offene und intensive Zusammenarbeit mit der grün-roten Landesregierung war für beide Kandidaten eine Selbstverständlichkeit.
Die Fraktion der Offenen Grünen Liste wird sich nun intern und ergebnisoffen beraten, welcher Kandidat die besseren und klareren Antworten „geliefert“ hat. Man könne eben keinen „grünen“ Kandidaten wählen, sondern müsse sich für einen aus dem „bürgerlichen Lager“ entscheiden.
„Einen Fraktionszwang wird es selbstverständlich – wie immer bei der OGL - nicht geben“, betonte Sprecher Hans-Martin Schwarz.
18.Oktober 2011
Die Spekulation mit Rohstoffen und ihre Auswirkungen
Mit ihren Wetten treiben die Banken die Preise für Nahrungsmittel in die Höhe
12.September 2011
Der OB Wahlkampf hat begonnen – und keiner hat’s gemerkt.
Ein Gartengespräch von Mann(z) zu Mann
mehr
15.Juni 2011
OB Wahl Tuttlingen - Die LBU geht auf die Suche
- Wegen des Ablaufs der Amtszeit des derzeitigen Stelleninhabers ist dieStelle des hauptamtlichen Oberbürgermeisters oder einer Oberbürgermeisterin in Tuttlingen, Große Kreisstadt mit 35 000 EinwohnerInnen zum 01. Februar 2012 neu zu besetzen.
- Wir wünschen uns eine Person, die sich mit dem Geschäft in Verwaltung und Politik gut auskennt, mit beiden Beinen auf dem Boden der Realität steht und trotzdem Visionen hat.
- Wir wünschen uns eine Person, die mit der Bürgerschaft auf Augenhöhe verhandelt, ehrlich ist und offene Diskussionen mit den politischen VertreterInnen im Gemeinderat führt und ein vertrauensvolles Klima im Rathaus zu schaffen vermag.
- Die Wahl findet am Sonntag den 6. November statt.
- Die Stelle wird am 26. August im „Staatsanzeiger“ für Baden-Württemberg, im „Gränzboten“, im „Schwarzwälder Boten“ und im „Südkurier“ ausgeschrieben. Bewerbungen können frühestens nach der Ausschreibung (siehe 4.) bei der Stadtverwaltung Tuttlingen eingereicht werden. Das Ende der Bewerbungsfrist ist auf den 10. Oktober 2011 festgesetzt.
- Der bisherige Amtsinhaber bewirbt sich wieder.
- Grüner Kontakt: Fraktionsvorsitzende der Liste Bürgerbeteiligung und Umweltschutz (LBU) Tuttlingen: e-mail: boehme.tut@t-online.de
Ergänzung in eigener Sache:
Sollte bei den Bewerber/Innen ein Mitglied von B90/Die Grünen dabei sein, kann die Kontaktaufnahme auch über den KV Tuttlingen erfolgen: kv.tuttlingen@gruene.de erfolgen.
08.Juni 2011
Die Energiewende im Landkreis Tuttlingen
bis 2030 100 % Erneuerbare Energien am Beispiel der Energieinitiative Rottweil
19.05.2011
Die lockere Zunge von Volker Kauder
In der Sitzung des deutschen Bundestages vom 19.Janauar 2011 rutschte dem Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU Fraktion in seinem Zwischenruf das Wort „Blockwart“ über seine Lippen.
Dass Ihr Fraktionsvorsitzender, der in der sechsten Legislaturperiode
im Deutschen Bundestag sitzt, diese mutigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch noch mit einer NS-Institution, dem Blockwart, vergleicht, ist eine bodenlose Frechheit. Herr Kauder, lernen Sie endlich einmal Anstand.
(Ulrich Kleber SPD MdB) 19.01.2011 Sitzung Bundestag
Dieser aus der NS - Zeit stammende Begriff bezeichnet den untersten Dienstgrad in der nationalsozialistischen Parteihierarchie. Er war unter anderem zuständig für die politische Überwachung und Ansprechpartner für Denunziationen.
In einem offenen Brief der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg soll Herr Kauder nun Antworten darauf liefern, was ihm an den „Whistleblower des 21. Jahrhunderts“ missfällt.
Wir dürfen auf seine Antwort gespannt sein.
27.April 2011
Es ist vollbracht: Der Wechsel beginnt
Koalitionsvertrag zwischen B90/Die Grünen und SPD Baden - Württemberg 2011 - 2016
24.März 2011
Endlich einmal Klartext
Brüderle sagt die Wahrheit
Das Brüderle-Protokoll zum Atom-Moratorium
«Herr Dr. Keitel machte darauf aufmerksam, dass derzeit eine Meldung über den Ticker laufe, wonach die Bundesregierung am Nachmittag ein Moratorium der Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke bekannt geben wolle. Der Minister bestätigte dies und wies erläuternd darauf hin, dass angesichts der bevorstehenden Landtagswahlen Druck auf der Politik laste und die Entscheidungen daher nicht immer rational seien.
Er sei ein Befürworter der Kernenergie in Deutschland und für ihn sei klar, dass die energieintensive Industrie in der Wertschöpfungskette gebraucht werde. Es könne daher keinen Weg geben, der sie in ihrer Existenz gefährde. In der weiteren Aussprache, an der sich die Herren Dr. Enders und Dr. Keitel beteiligten, bezweifelte der Minister, ob das Bekenntnis der Politik zur Kernenergie flächendeckend sei.»
14. März 2011
Risikostudie zweifelt Sicherheit der Atomkraftwerke in Baden-Württemberg an
siehe auch folgenden Link
November 2010
Petition zum Grundeinkommen
Der Deutsche Bundestag möge beschließen ... das bedingungsloses Grundeinkommen einzuführen.
Die endlos erscheinende oder bereits in vielen Politikerköpfen verdrängte Diskussion um eine bedingungsloses Grundeinkommen ist durch die Tagesmutter Simone Wiest wieder in Blickfeld der Politik gerufen worden. 52973 Menschen haben die Petition unterschrieben über die nun der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages berät.
Passend dazu ist die von Götz Werner beauftragte Studie vom Linzer Ökonomen Friedrich Schneider erschienen.
24.06.2010
Besuch von Winni Hermann
Herman unterstützt Ringzug - Konzept
Auf Einladung der Offenen Grünen Liste und dem Kreisverband Tuttlingen besuchte der Vorsitzende des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages die Hohenzollerische Landesbahn in Immendingen.
02.04.2010
Grüne verspüren starken Aufwind
Trossingen. Sehr zufrieden blicken die Kreis - Grünen auf das Wahljahr 2009 zurück. Bei allen Wahlen konnten sie Gewinne erzielen und ihre Mandate vergrößern. Besonders bei den Kommunalwahlen war der Zuspruch enorm, so Vorstandssprecher Alexander Efinger. Auf dieser guten Ausgangsbasis aufbauend, geht man gestärkt in das Jahr 2010 und will den starken Aufwind für die kommenden Landtagswahlen 2011 nutzen.
Auf Einladung des Kreisverbandes B90/Die Grünen war die Bundestagsabgeordnete Beate Müller – Gemmeke nach Trossingen gekommen. Sie referierte zum Thema „Start von schwarz – gelb“ und zog eine erste Bilanz über die Regierungsarbeit. Die neu in den Bundestag gewählte Abgeordnete stellte der Regierungskoalition ein allgemein schlechtes Zeugnis aus und verwies auf die vielen offenen Baustellen. Besonders in den Bereichen Atompolitik, Gesundheit und Sozialpolitik sei weder ein Konzept noch eine klare Linie erkennbar.
Neben dem Rechenschaftsbericht des Vorstandes und der Kasse standen auch Wahlen an. Neu in den Kreisvorstand gewählt wurden Daniela und Michael Dufner. Alexander Efinger, der gleichzeitig als Kreiskassierer kandierte, und Thomas Kölschbach wurden wieder in Vorstand gewählt. Ausgeschieden ist dagegen Güner Tufan, der dem Vorstand sechs Jahre angehört hatte.
Im kommenden Jahr wollen die Grünen verstärkt die Themen Grundsicherung und Finanzpolitik in den Vordergrund stellen. Für den 24. April steht eine Fahrt zur Demo nach Biblis an. Der KV Tuttlingen sponsert als eine Art Schnupperkurs 15 Plätze für junge Demonstranten/innen im Alter von 14 bis 26 Jahre.
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Mal drüber nachdenken:
25.09.2009
Ab diesem Tag lebt die Erde auf Ökopump!!
Die Ressourcen, die unser Planet 2009 zur Verfügung stellt, hat die Menscheit ab diesem Datum verbraucht, also drei Monate vor Jahresende. Der "Tag der ökologischen Überschuldung" (overshoot day) kommt jedes Jahr früher: 2007 lag er noch im Oktober, Mitte der Neunzigerjahre im November.
Juni 2009
Laufzeitverlängerungen der Kernkraftwerke führen nicht mittel- und längerfristig zu einer signifikanten Senkung oder zu einer belastbaren Dämpfung der Strompreise.
20.03.2009
Seit heute ist unsere neue Mitmachplattform "Meine Kampagne" online.
Außerdem erscheint www.gruene.de in einem völlig neuen Design!
24.01.2009
Perfides Greenwashing durch Vattenfall!
Lasst Euch nicht verkohlen
22.10.2008
Windvergütung billiger als Atomstrom
Als Hauptergebnis der LBD-Studie kann man festhalten:
Wenn man heute an der Börse Strom für die folgenden (Monate, Quartale oder) Jahre (2009-2014) einkauft, zahlt man tagsüber an Werktagen (8-20 Uhr) rund 10-11 Cent für die kWh. Die gezahlten Windvergütungen liegen aber im selben Zeitraum zwischen 6 und 9 Cent, je ach Alter der Anlage.
Diskussionsveranstaltung
Offenes Grünes Forum
"Das dreigliedrige Schulsystem - eine bildungspolitische Sackgasse?"
21.04.2008
Sehen die Grünen schwarz und ist ein Lagerdenken schädlich?
Diskussionspunkte zur Zukunft der Grünen in der neuen Parteienlandschaft.
"Uns bleibt nur die Flucht nach vorne" v. Robert Zion
25.02.2008
Grüne zur Forderung von Städtetagspräsident Gönner nach Kommunalisierung der Schulen:
Für eine selbstständige Schule in kommunaler Verantwortung
mehr
Zur Diskussion um die Quick Reaction Force (QRF)
Neue Qualität des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan?
GRÜNE unterstreichen Notwendigkeit für Strategiewechsel
mehr
Modulares Grundeinkommen – Chance für den deutschen Sozialstaat und für Bündnis 90/Die Grünen
Ein Diskussionspapier von Gerhard Schick MdB, Sprecher BAG Wirtschaft und Finanzen, Christoph Erdmenger, Landesvorsitzender Sachsen-Anhalt, Jens Kerstan MdHB, stv. Landesvorsitzender Hamburg, Anke Erdmann, Landesvorstand Schleswig-Holstein, Beate Müller-Gemmeke, Landesvorstand Baden-Württemberg, Nils Wiechmann, Landesvorsitzender Rheinland-Pfalz, Ines Brock, Länderratsdelegierte Sachsen-Anhalt, Jan Fries, Landesvorstand Bremen, Ramona Pop MdA, stv. Fraktionsvorsitzende Berlin
News
11. November 2011
Edith Sitzmann und Claus Schmiedel: „Wir schaffen nur das absolut Notwendige an neuen Stellen, um wichtige Aufgaben erfüllen zu können“
mehr
Edith Sitzmann und Claus Schmiedel: „Wir schaffen nur das absolut Notwendige an neuen Stellen, um wichtige Aufgaben erfüllen zu können“
10.November 2011
Alexander Schoch: Bürgerinnen und Bürger beim Windenergieausbau mitnehmen und beteiligen
15.05.2011
Regierungserklärung v. Winfried Kretschmann:
"Baden-Württemberg steht keine politische Revolution bevor, sondern eine ökologisch-soziale Erneuerung".


























