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Kreisverband Tuttlingen Die Grünen im Kreis Tuttlingen

Gränzbote vom 23.05.11

Ausstellung "Die Hälfte des Himmels - 99 Frauen und Du"

Bärbl Mielich: Frauengesundheit hat zu wenig Lobby

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Gränzbote vom 19.07.2010

 

Kerstin Andreae zu Besuch beim KV

 

 

Gränzbote vom 25.06.2010

 

03. Oktober 2009

Run for trees

 

Die Umwelt AG des Immanuel Kant Gymnasiums hatten die Laufversanstaltung "Run for trees" erneut organisiert. Auch diesmal hatte sich wieder eine Staffel des KV Tuttlingen bereit erklärt, an diesem Lauf teilzunehmen.

Von insgesamt neun Mannschaften belegten wir den guten sechten Platz. (Nächstes Jahr ist ein Podestplatz angepeilt!)

Überdies hinaus konnten wir das Projekt  mit einer Spende von 250 Euro unterstützen.

 

So sehen (fast) Sieger aus! (v.l.Alexander,Josef,Kurt,Thomas,Klaus)

 

12.12.2008

"Atomklo" Hochrhein

Ein Vortrag von Axel Mayer, BUND Geschäftsführer Südlicher Oberrhein

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Gränzbote vom 24.06.2008

Energieagentur:Grüne werfen CDU Doppelzüngigkeit vor. mehr

 

Gränzbote vom 12.06.2008

Frauennetzwerk zeigt schärferes Profil

TUTTLINGEN - Keine Lobby, keine Struktur, kaum Öffentlichkeit: Das Tuttlinger

Frauennetzwerk zeigte bislang wenig Profil. 

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Gränzbote vom 19.04.2008

Werma setzt ein Signal für Frauen.

Besuch der Landtagsabgeordneten Brigitte Lösch und Siegfried Lehmann  mehr

(v. l. C. Lüth,B. Lösch,G. Kirn,S. Lehmann, G. Tüfan) Photo: M. Schildgen


Gränzbote vom 20.02.2008
"Diskussionskultur ist völlig unterentwickelt"

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Gränzbote vom 17.11.2007

Die Grünen fordern ein "Sockel-Einkommen"
TUTTLINGEN (ws) In einer Woche will Bündnis 90/ Die Grünen auf dem Parteitag Grundsätze zur Sozialpolitik entscheiden. Für Diskussionsstoff wird der Antrag des baden-württembergischen Landesverbandes garantieren. Beate Müller-Gemmeke wird ihn einbringen. Am Donnerstag hat sie in der Kreisversammlung der Grünen den Antrag erläutert. "In der Opposition blüht die Fantasie", hatte die Schwäbische Zeitung am Dienstag ihren Bericht zu diesem Thema überschrieben. Denn die baden-württembergischen Grünen hatten sich eher überraschend auf ihrem Landesparteitag in Heilbronn für das "bedingungslose Grundeinkommen" entschieden, das ohne Auflagen oder die Androhung von Sanktionen zu erhalten sein soll.
Maßgeblich beteiligt war Landesvorstandsmitglied Beate Müller-Gemmeke. Über die Kosten gehen die Meinungen noch weit auseinander und die Referentin legte sich am Donnerstag auch nicht fest. Jetzt müsse ein Grundsatzbeschluss gefasst werden. Über die Ausgestaltung müsse "die Partei noch diskutieren". Es wäre "nicht redlich" zu sagen, dass der Vorschlag kein Geld koste, aber auch die bisherige soziale Sicherung sei nicht zum Nulltarif zu haben. Auf jeden Fall fordert sie "endlich eine Verschiebung", nach der die Besserverdienenden auch nominal mehr Steuern bezahlten, und ein Dichtmachen von Steuerschlupflöchern.Sicher sei jedoch, dass man sich über das Sozialsystem Gedanken machen müsse. Bei Hartz IV habe sich schnell gezeigt, dass es unrund laufe, und die Kritik daran "mittlerweile sehr extrem" sei. Der Regelsatz liege unter dem Existenzminimum und "Fördern und Fordern" befinde sich nicht im Gleichgewicht.
Dazu komme der gesellschaftliche Wandel in der Erwerbsarbeit. Maximal 50 Prozent der
Erwerbstätigen befänden sich noch in einem herkömmlichen, "normalen" Arbeitsleben. "Die Leute haben Existenzängste", befand das Landesvorstandsmitglied. Es sei daher notwendig, dass von den Grünen Zukunftskonzepte entwickelt würden. Dazu gehörten auch Visionen, um den Systemwechsel zu erreichen. Sie forderte ein "Sockelgrundeinkommen" von zunächst 420 Euro und zusätzlich 300 Euro für jedes Kind. Dazu die Übernahme bedarfsgeprüfter Mietkosten und zusätzliche Leistungen "für besondere Lebenslagen". Kommen müsse auch die Bürgerversicherung und parallel müsse in eine Bildungspolitik in einem veränderten Schulsystem investiert werden. Alle Kinder sollten mit den gleichen Bildungschancen aufwachsen. Letztlich sei zudem eine "echte, aktive Arbeitsmarktpolitik"
erforderlich.

Frühzeitig auf Wahl vorbereiten
Eher Randthemen, zumindest zeitlich, waren die weiteren Punkte. 2009 stünden insgesamt vier Wahlen an. Kreisvorstandsmitglied Angelika Störk forderte dazu auf, frühzeitig mit den Vorbereitungen zu beginnen. Entscheidend sei, dass "die richtigen Leute auf den Wahlzetteln stehen", hatte Hans- Martin Schwarz angemerkt. Zum Thema "Gesplittete Abwassergebühren" wollen die Grünen am 22. Januar im Gymnasium in Spaichingen eine Informationsveranstaltung anbieten


Gränzbote vom 25.08.2007

Bahnhof muss bessere Orientierung bieten
TUTTLINGEN (pm) LBU, OGL, Freie Bürgerliste Emmingen-Liptingen und Bündnis 90/ Die Grünen haben eine "regionale Klimatour" unternommen. Damit sollte der Antrag der LBU- und OGL-Fraktion zur Verbesserung des Klimaschutzes in Stadt und Kreis Tuttlingen untermauert werden. Am Bahnhof Tuttlingen wies Baubürgermeister Willi Kamm darauf hin, dass zwischen dem äußeren Erscheinungsbild der Firma Aesculap und dem des Tuttlinger Bahnhofes ein eklatanter Unterschied bestehe. Eine bauliche Entwicklung müsse zunächst den großzügigen Raum vor dem Bahnhof in klar definierte Bereiche für Fußgänger, Radfahrer, Busverkehr und Stellplätze für den motorisierten Individualverkehr (MIV) aufteilen. Die Anbindung an die Innenstadt mit einer benutzerfreundlichen und
attraktiven Route für Radfahrer und Fußgänger hält der Baubürgermeister für dringend geboten, zumal mit dem Kreuzstraßentunnel auch für den Autoverkehr eine deutliche Verbesserung einhergehe. Der Bahnhof müsse für anreisende und abreisende Gäste deutlich mehr Orientierung bieten. So müssten Wege und Abfahrtssteige der Busse sowie Fahrpläne und wichtige Informationstafeln gut beleuchtet werden.
"Eine Bereicherung für den Bahnhof könnte auch der Bau von attraktiven Wohnungen beispielsweise an der Eisenbahnstraße sein, damit wäre auch eine Entwicklungschance für die Geschäfte und Gastronomie am Zugang zum Bahnhof gegeben", so Kamm weiter.
Auf der weiteren Tour wurde in der Möhringer Vorstadt die Gruppe von H. Hensle im gleichnamigen Autohaus empfangen. Die Möglichkeit, jeden Pkw für die Nutzung mit schadstoffarmem Autogas umrüsten zu können, begeisterte die Zuhörer. Hensle führte aus, dass die hierfür entstehenden Kosten sich bei einer durchschnittlichen Fahrleistung innerhalb von vier bis fünf Jahren amortisierten.
Was CO2-Ausstoß, Stickoxid- und Partikelemissionen betreffe, sei das aus Abfallprodukten der Raffinerien gewonnene Autogas bedeutend umweltfreundlicher als Benzin- oder Diesel-betriebene Kraftfahrzeuge. Pro Woche rüstet der Renault-Händler zwei Autos um.
Strom für 400 Haushalte Letzte Station war der landwirtschaftliche Haupterwerbsbetrieb der Familie Hilzinger auf dem Witthoh.
Dort wurden die 50 kW-Photovoltaikanlage und die 190 kW-Biogasanlage besichtigt. Mit der Abwärme werden drei Wohneinheiten versorgt und der Fermenter, in dem das Gas entsteht, auf etwa 50 Grad Celsius beheizt. Mit dem an die Stadtwerke verkauften Strom werden 400 Haushalte versorgt. Fritz Hilzinger erläuterte, dass allein seine 60 Milchkühe keine Perspektive mehr in der Landwirtschaft geboten hätten, so sei er nun auch zu einem Energiewirt geworden. Hans-Martin Schwarz erläuterte die Wirtschaftlichkeit dieser Anlagen, die sehr kapitalintensiv bei der Investition seien, aber eine relativ geringe Rendite im Betrieb aufweisen.